Nach einem starken Beginn, bei dem Thomas 15 Punkte in den ersten 15 Minuten erzielte, bekamen ihn die Wizards in den Griff und hielten ihn bei nur 2 weiteren Zählern. Dafür machte er auch die Schiedsrichter verantwortlich.
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"Sie haben sehr physisch gespielt. Die Refs haben ihnen erlaubt, mich zu halten und anzufassen und all solche Dinge zu tun", erklärte er auf der Pressekonferenz. "Das muss sich ändern. Es kann nicht sein, dass ich bei jeder Aktion gehalten und gezogen werde. Ich habe keinen einzigen Freiwurf bekommen, obwohl ich so gespielt habe wie an den Abenden zuvor."
In den besagten fünf vorherigen Spielen ging IT4 insgesamt 31 Mal an die Freiwurflinie und traf 25 Mal. Insgesamt steht er in den East Semis bei 29,5 Punkten im Schnitt. Spiel 2 entschied er mit 53 Punkten nahezu im Alleingang.
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Nun steht es in der Serie 2-2. Dass Washington ausgleichen konnte, lag laut Thomas aber keinesfalls nur an den Schiedsrichtern - sondern am 26-0-Run im dritten Viertel, von dem sich sein Team nicht mehr erholte.