"Wenn du ein Rennen gewinnst, fühlt es sich immer gut an, aber wenn du so ein großes Rennen für dich entscheiden kannst, ist es einfach überwältigend", sagte Raelert, der in diesem Jahr bereits auf Rügen, in Miami sowie in Mandurah/Australien triumphiert hatte.
Der Karlsruher Sebastian Kienle, der den Ironman in Frankfurt/Main gewonnen hatte, stieg nach einem Reifenschaden auf der Radstrecke aus. Nils Frommhold (Potsdam) wurde Zwölfter, Till Schramm (Köln) und Timo Bracht (Waldbrunn) landeten auf den Plätzen 23 und 24.