Ein St. Pauli-Vereinssprecher erklärte auf Nachfrage der Bild: "Wir behalten uns das Recht vor, in unseren eigenen Publikationen unsere Sicht der Dinge kundzutun - egal ob Kritik oder Lob. Wobei wir natürlich Wert darauf legen, dass niemand verunglimpft wird." Der neue Klub-Präsident Oke Göttlich gilt als großer Kommerzkritiker, persönlich wollte er die Entscheidung aber nicht kommentieren.
RB-Pressesprecher Benjamin Ippoliti dagegen meldete sich zu Wort: "Wir haben St. Pauli bereits am Dienstag gefragt, ob wir ihnen unser Logo als Datei noch einmal senden sollen, da wir es einfach für einen technischen Fehler hielten. Wir haben darauf bis gestern 18 Uhr keine Antwort erhalten."
Anschließend, so Ippoliti in der Bild weiter, "hieß es, der Geschäftsführer sei in diesen Fall nicht involviert. Allerdings fragte uns der Verein schon vorher, ob wir ihnen doch bitte einige weitere Freikarten zur Verfügung stellen könnten. Dieser Bitte kommen wir selbstverständlich nach."
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