Ein Transfer käme dabei offenbar erst im kommenden Jahr infrage. Dann liefe Gnabrys Vertrag nach aktuellem Stand aus und er könnte die Bayern - wie schon David Alaba im vergangenen Jahr - möglicherweise ablösefrei verlassen.
Bereits seit mehreren Monaten befinden sich die Verantwortlichen des Rekordmeisters mit Gnabry in Gesprächen über eine Verlängerung seines Arbeitspapiers, eine Einigung kam bisher jedoch noch nicht zustande. Ein Hindernis sollen laut des Berichts die Gehaltsforderungen des 26-Jährigen sein.
So möchte Gnabry offenbar mit seinen Offensivkollegen Leroy Sane und Kingsley Coman gleichziehen, die beide mehr als 15 Millionen Euro im Jahr verdienen sollen. Zudem wolle Gnabry sportlich eine wichtigere Rolle einnehmen.
Im Sommer 2017 wechselte der gebürtige Stuttgarter für acht Millionen Euro von Werder Bremen in die bayerische Landeshauptstadt. In der laufenden Spielzeit kommt er auf zwölf Tore und neun Vorlagen in 31 Pflichtspielen.